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Wandern im Wallis

Wanderwege rund um Salgesch

Kulturweg Dala - Raspille (mittel / 4 Std.)

Die Wanderung kann in zwei Teile aufgeteilt werden. Sie beginnt im nahen Thermal-Badeort Leukerbad mit einem Abstieg durch das wunderschöne Dalatal. Der Wanderweg führt weiter durch das charmante Weindorf Varen und endet im Weindorf Salgesch. Der zweite Teil führt durch die Rebberge von Varen, welches für seinen natürlich angebauten Pinot Noir bekannt ist. Auch dieser Wanderweg endet in Salgesch.

 

Suonenwanderung von Varen nach Venthône (mittel / 3 Std.)

Die historischen Bewässerungskanäle des Wallis bringen Wasser von den Gebirgsbächen bis in die Täler. Die offenen Gräbe, Suonen gennant, fliessen entlang des wunderschönen Wanderweges. Die älteste, urkundlich erwiesene Suone ist in Varen. Das heimelige Dorf ist nur wenige Kilometer von Salgesch entfernt. Dort beginnt die beeindruckende Wanderung. Nach ca. 3 Stunden endet der beeindruckende Weg im Südhang gelegenen Dorf Venthône. Dort wird französisch gesprochen. Der Ort besitzt zahlreiche Bauwerke aus dem Mittelalter, darunter der Turm "Tour de Venthône" und das Château d`Anchettes. 

 

Weinlehrpfad von Sierre nach Salgesch (leicht / 2.5 Std.)

Der Wanderweg führt durch die Hauptstadt des Schweizer Weins Sierre, eines der wertvollsten Walliser Weindörfer. Geniessen Sie die Sicht auf das atemberaubende Mittelwallis. Die Wanderung führt durch die Rebberge und liefert auf dem Weg interessante Informationen zu den verschiedenen Rebsorten, der Geschichte des Weines und über den Weinbach. In Salgesch und in Sierre werden auf diverse Arten die Weinkultur aufgezeigt, sei es in einem einheimischen Weinkeller oder in einem der beiden Weinmuseen. 

 

Pfyn Finges (leicht / 3 Std.)

Der geschützte Pfyn Finges ist ein zehn Quadratkilometer grosses Naturreservat. Dieser ist zwischen Luek und Sierre gelegen und beherbergt unzählige Tier- und Pflanzenarten. Er ist einer der letzten grossen Föhrenwälder von Europa und ist Teil des Naturparks. Der Pfynwald wird von der Rhône durchflossen und bildet die deutsch-französische Sprachgrenze.

Die Wanderung beginnt am Bahnhof Leuk / Susten und führt als aller erstes zum Pfyndenmal. Von dort aus geht es weiter zum Pfafforetsee und dann zur Ermitage. Via Rosensee wird schliesslich die Hauptstrasse von Sierre erreicht. 

 

 

 

Velotouren im Wallis

E-Bike

Das E-Velo wird auch Pedelec genannt. Den Grundstein für das Pedelec-Prinzip legte Egon Gelhard aus Zürich 1982 mit einer Studie, dem Gelhard-E-Bike. Die Motorunterstützung ist abhängig von der Tretleistung und nur gegeben, wenn die Pedale sich drehen. Ab dem Jahre 2012 wurde das E-Bike zum Renner und die Verkaufszahlen gingen nach oben. 

Wir bieten unsere E-Bikes zur Vermietung an. Entdecken Sie das Weindorf Salgesch und seine wunderschöne Landschaft. Es gibt sehr viele empfehlenswerte Fahrradwege zu entdecken. Mehr Infos dazu finden Sie unter der Sparte Aktuelles oder Spezialangebote. Wir bieten ein gesamt Paket an: Übernachtung, E-Bike Miete, Lunchpaket, Weindegustation & Abendessen in einem! 

 

 

Jubiläumsfeier - 20 Jahre Hotel Arkanum

Am 23. Juni war es soweit: wir durften 20 Jahre Jubiläum mit unseren Gästen und Freunden feiern. Das ganze Wochenende stand unter dem Thema Wein und Erlebnis. Bereits am Freitag durften wir die ersten Freunde des Arkanums begrüssen. Am Samstag nach dem Frühstück fing das Programm bereits an. Die Kreuzritter Kellerei nahm unsere Gäste mit zu einem Tag mit vielen Überraschungen, Genuss und Entdeckungen. Mit Freude wurde Wein degustiert und feine Walliser Spezialitiäten genossen. Dazu gab es viele Erzählungen rund um das Thema Wein, Weinlese und Verarbeitung. Geschichten wurden erzählt und Geheimnisse gelüftet.

Abends luden die Aktionäre des Hotels so wie die Pächter unsere Gäste und Freunde zu einem gemütlichen Zusammen sein ein. Im wunderschönen Hof wurde zum Apéro eingeladen. Der Gemeindepräsident Florey Gilles sowie der Hauptaktionär Erno Leo Cina hielten interessante Reden über das Weindorf Salgesch und über das Hotel. Das Jubiläumsdinner wurde auf unserer, an dem Abend vergrösserte, Terrasse genossen. Andy and his instrumental voices sorgten für die musikalische Unterhaltung. Die Gäste konnten ein feines 4-Gang Menu geniessen. Die Stimmung war toll und das Ambiente gemütlich. Die Pächter, Rita und Sigi Moreillon, hielten auch eine kurze Rede. Ausserdem bedankten sie sich nicht nur bei den Gästen sondern stellten auch jeden einzelnen Mitarbeiter vor. Nach den vielen Leckereien klang der Abend langsam ab. Auch die Einheimischen duften wir späteren Abends bei uns begrüssen. 

Am Sonntag war bereits schon wieder Abreisetag. Es war für uns eine Freude die strahlenden Gesichter zu sehen und die schönen Dankes-Worte zu hören. Das Wochenende war vorbei und es wurde Zeit zurück zur Normalität zu kehren. 

Unsere Gäste sind für uns nicht nur Hotelgäste sondern vor allem Freunde des Arkanums. Wir danken allen von Herzen für den Besuch und die Treue! 

Jubiläumsfeier

Erlebnishotel

Die etwas andere Übernachtung...

Erleben Sie etwas Einzigartiges und entdecken Sie unsere Erlebniszimmer.

Die Rittersuite ist unser grösstes Zimmer. Dieses ist mit einem wunderschönen Himmelbett aus Holz ausgestattet. Das Thema Ritter finden Sie immer wieder in allen Ecken. Das Sofa lädt zum verweilen ein. In der Badewanne können Sie den Tag ausklingen lassen. 

Die Weinpresse, im Walliser Dialekt auch Triel genannt, ist ein ganz spezielles Erlebniszimmer. Der Kleiderschrank ist einmalig: aus alten Wein-Holzkisten entstand dieses schöne Möbelstück. Der Einstieg wurde verbessert. 

Das Fasszimmer ist unser beliebtestes Zimmer. Das Fassji wurde Original getreu mit allen feinen Details nachgebaut. Dies ist absolut einzigartig. Für unsere Gäste mit einer Körperlänge von über 1.80 m wird`s aber ein wenig "kuschelig", denn das Bett misst nicht mehr als 1.60 Meter Breite und 2 Meter Länge. 

Rebhaus: früher schliefen die Rebarbeiter in Rebhäusern auf Holz und Stroh. Im diesem Zimmer wurde dies nachgebaut. Das Stroh wurde aber durch eine Matratze komfortabler hergerichtet. 

Das nächste Erlebniszimmer wurde mit einer grossen Wiege ausgestattet. Diese wiegt Sie sanft in den Schlaf. Als Dekoration ist passend zum Thema.

Spittelzimmer: dies diente früher als Unterkunft für die Kreuzritter. Später wurden diese Unterkünfte von Pilgern und Reisenden benutzt. Sage: Wer früher krank wurde, dem wurde bis zu 2 Litern Wein als Medizin angeboten. Damit wurde der Patient (nach laut Sage) schneller gesund. 

 

Tag des Wodkas

Heute ist der Tag des Wodkas. Oder Vodka? Wie wird dies richtig geschrieben und woher stammt eigentlich dieses Getränk? Wie wird es hergestellt? Dies haben wir uns auch gefragt:

Rechtschreibung

Laut der Internetseite wodkarausch.de stimmen beide Schreibweisen. Wodka kommt ursprünglich aus Polen oder Russland. Durch die Übertragung des kyrillischen Wortes in die lateinische Schrift führt dazu, dass aus dem russischen Konsonanten B ein W wird. Also heisst es Wodka. Bei der Übersetzung im anglo-amerikanischen Sprachraum wird der russische B aber ein V. Also heisst es dort Vodka.

Ursprung

Ob Polen oder Russland bis heute gibt es keine Einigung woher der erste Wodka stammte. Fakt ist: die Geschichte geht bis zurück ins 14. Jahrhundert. Am Anfang war das beliebte Getränk weniger stark denn heute. Es wurde auch für Medizinische Zwecke genutzt.

Herstellung

Die Grundstoffe für die Herstellung sind Getreide (Roggen, Weizen, Gerste), oder Kartoffeln, oder Trauben, oder Zuckerrüben Melasse und Wasser. In Russland wird überwiegend Roggen verwendet. In Polen wird auch überwiegend Roggen verwendet jedoch greifen immer mehr Produzenten zu Kartoffeln.

Wodka aus Roggen zeichnet eine milde, leichte sogar ein klein wenig süssliche Note. Wiederum aus Kartoffeln ist dieser eher schwer & Herb.

Informationen aus: wikipedia, wodkablog.de, wodkarausch.de

 



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